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Mehrfamilienhaus in Leverkusen mit ausgebautem Dachgeschoss — Einliegerwohnung als zusätzliche Wohneinheit im Bestand

Einliegerwohnung bauen 2026 in Leverkusen: Kosten, Aufstockung & KfW-Förderung

FB Baukonzept GmbH · · 9 Min. Lesezeit · (Aktualisiert: 16. Juni 2026)
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Einliegerwohnung in Leverkusen 2026 — warum sich der Bau jetzt rechnet

Eine Einliegerwohnung ist eine abgeschlossene zweite Wohneinheit im eigenen Haus — typischerweise 30 bis 80 m² groß, mit eigenem Bad, Küche und Zugang. In Leverkusen und im gesamten Rheinland gewinnt das Thema 2026 aus drei Gründen an Fahrt: Die demografische Entwicklung (immer mehr Mehrgenerationenhaushalte), die gestiegenen Baukosten für Neubauten (3.300–3.800 €/m² laut Statistischem Bundesamt 2026) und die deutlich ausgeweitete KfW-Förderung für barrierereduziertes Bauen (50 Mio. € Bundesbudget 2026 für „Altersgerecht Umbauen”, KfW 455-B).

Wer in Leverkusen eine Einliegerwohnung plant, hat grundsätzlich drei Optionen: den Dachgeschossausbau (Dachgeschossausbau in Leverkusen), die Aufstockung eines Vollgeschosses (Aufstockung) oder den Anbau als separater Gebäudeteil (Anbau EFH Leverkusen). Welche Variante technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom Bestand, der Statik, dem Baurecht und der späteren Nutzung ab. In diesem Beitrag vergleichen wir die drei Optionen mit konkreten Richtpreisen 2026, zeigen ein Rechenbeispiel für ein typisches Leverkusener Einfamilienhaus und beantworten die häufigsten Fragen zur Baugenehmigung, zur KfW-Förderung und zur steuerlichen Behandlung.

Kurzfassung — die drei Optionen im Vergleich

KriteriumDachgeschossausbauAufstockung (Vollgeschoss)Anbau (Erweiterung)
Geeignete BeständeEFH/MFH mit ausbaufähigem DachstuhlEFH/MFH mit statisch tragfähiger DeckeEFH/MFH mit Grundstücksreserve
Typische Wohnfläche40–80 m²50–120 m²30–70 m²
Kosten pro m² (schlüsselfertig 2026)2.200–3.000 €2.800–3.600 €2.500–3.300 €
Bauzeit (Rohbau bis Bezug)3–4 Monate4–6 Monate4–7 Monate
Eigengewicht pro m²50–80 kg (Holzbau)350–480 kg (Massiv) / 50–80 kg (Holz)350–480 kg (Massiv)
KfW-FörderfähigkeitKfW 261 + 455-BKfW 261 + 455-BKfW 261 + 455-B
Baugenehmigung NRWJa, in den meisten FällenJa, immerJa, immer
Typisches Beispiel-Projekt60 m², 145.000 €80 m², 255.000 €50 m², 145.000 €

Faustregel für Leverkusen: Wenn der Dachstuhl schon eine gute Substanz hat (Baujahr 1960–1990) und die Dachschrägen mindestens 2,20 m Stehhöhe an der Traufe erreichen, ist der Dachgeschossausbau wirtschaftlich am günstigsten. Bei flachen Dächern oder unzureichender Statik führt an einer Aufstockung in Holzbauweise kein Weg vorbei — das spart 25–40 Tonnen Zusatzlast gegenüber Massivbau. Der Anbau lohnt sich nur bei ausreichend Grundstücksfläche und wenn die bestehende Hausstruktur nicht verändert werden soll.

Dachgeschossausbau zur Einliegerwohnung

Wann rechnet sich der Dachgeschossausbau?

Der Dachgeschossausbau (Leistungsdetails Dachgeschossausbau Leverkusen) ist die mit Abstand häufigste Form der Einliegerwohnung in Leverkusen. Voraussetzungen sind:

  • Baurechtlich: In Wohngebieten (§ 4 BauNVO) und reinen Wohngebieten (§ 3 BauNVO) ist eine Einliegerwohnung im Dachgeschoss in der Regel genehmigungsfähig — auch als Nutzungsänderung des bislang nicht ausgebauten Dachgeschosses. Im Außenbereich (§ 35 BauNWO) ist die Einliegerwohnung dagegen nur zulässig, wenn sie dem Wohnbedarf des Hauptgebäudes dient.
  • Technisch: Die Dachkonstruktion muss eine lichte Raumhöhe von 2,20 m an mindestens 50 % der Wohnfläche erreichen (Leverkusener Bauordnung 2024 in Anlehnung an die Landesbauordnung NRW). Dämmung, Statik und Brandschutz werden bei der Genehmigung geprüft.
  • Erschließung: Bei einer echten Einliegerwohnung ist ein eigener Zugang erforderlich — entweder über ein separates Treppenhaus, einen Außenaufgang oder eine wohnungsinterne Verbindungstür (in Leverkusen je nach Bebauungsplan unterschiedlich gehandhabt).

Kosten 2026 für den Dachgeschossausbau in Leverkusen

Die Baukosten pro m² Wohnfläche liegen 2026 in Leverkusen je nach Ausbaustandard zwischen 2.200 und 3.000 €/m² (schlüsselfertig, inkl. Dämmung, Innenausbau, Bad, Elektrik, Heizung). Die größten Kostenblöcke:

  • Dachdämmung + neue Dacheindeckung (falls erforderlich): 180–280 €/m² Dachfläche
  • Innenausbau / Trockenbau (Trockenbau und Putzarbeiten): 110–160 €/m² Wand- und Deckenfläche
  • Sanitärinstallation (Bad, Küche): 8.000–14.000 €
  • Elektroinstallation: 6.000–10.000 €
  • Heizungsanbindung (Fußbodenheizung oder Heizkörper): 5.000–9.000 €
  • Treppe (innen oder außen): 4.500–12.000 €
  • Fenster (Dachflächenfenster + Gauben): 4.000–8.000 €

Für ein typisches 60-m²-Dachgeschoss in Leverkusen-Wiesdorf oder Leverkusen-Schlebusch rechnen wir 2026 mit 130.000–180.000 € schlüsselfertig. Mit Eigenleistung beim Innenausbau lässt sich das auf 100.000–130.000 € drücken.

Aufstockung als Vollgeschoss

Statik ist der Schlüsselfaktor

Eine Aufstockung schafft deutlich mehr Wohnfläche als ein Dachgeschossausbau — typischerweise ein komplettes Vollgeschoss mit 50 bis 120 m². Allerdings ist die statische Tragfähigkeit der Bestandsdecken der entscheidende Engpass. Bei vielen Leverkusener Bestandsbauten (Gründerzeit, 1950er- und 1960er-Jahre) ist die Tragreserve bereits durch das Bestandsgeschoss aufgebraucht. FB Baukonzept lässt vor jeder Aufstockung ein statisches Vorprüfungsgutachten erstellen — Kosten 1.800–3.500 €, die sich immer lohnen, weil sie die Bauweise (Holz vs. Massiv) und die Kosten realistisch abschätzen lassen.

Holzbauweise hat sich durchgesetzt

In Leverkusen hat sich für Aufstockungen die Holzrahmenbauweise durchgesetzt — entweder als vorgefertigte Elementbauweise oder als Brettsperrholz (BSP). Gründe:

  • Geringes Eigengewicht (50–80 kg/m² Wand) macht die Aufstockung oft erst möglich, weil die Statik nicht verstärkt werden muss
  • Kurze Bauzeit durch Vorfertigung (Rohbau in 3–5 Wochen für ein 80-m²-Geschoss)
  • Hervorragender Wärmeschutz ohne zusätzliches WDVS (U-Wert 0,20–0,25 W/m²K)
  • KfW-Förderfähigkeit ohne Einschränkung

Die Kosten pro m² Wohnfläche liegen 2026 für eine Aufstockung in Holzbauweise in Leverkusen bei 2.800–3.600 €/m² schlüsselfertig — inklusive Dämmung, Fassade, Fenstern und Innenausbau. Für 80 m² Wohnfläche kalkulieren wir typischerweise 225.000–290.000 €.

Anbau als Erweiterung

Der Anbau ist die dritte Option, aber in Leverkusen wegen der oft knappen Grundstücksflächen seltener. Er lohnt sich vor allem bei:

  • Reihenhäusern mit ausreichend Gartenfläche in Richtung Süden/Westen
  • Bungalows, bei denen ein Vollgeschoss aufgestockt werden soll
  • Grundstücken mit Altbestand, der durch einen Neubau ersetzt werden soll

Die Kosten pro m² liegen 2026 bei 2.500–3.300 €/m², dafür entfallen die Statik-Probleme der Aufstockung weitgehend. Allerdings muss bei einem Anbau in Leverkusen fast immer eine neue Baugenehmigung mit vollständigem Bauantrag eingereicht werden — inklusive Lageplan, Bauzeichnungen, statischer Berechnung und Energienachweis. Die Genehmigungsdauer liegt in Leverkusen aktuell bei 8–14 Wochen.

Rechenbeispiel: Einliegerwohnung in Leverkusen-Schlebusch

Ausgangslage: Einfamilienhaus in Leverkusen-Schlebusch, Baujahr 1978, Massivbau, Walmdach mit 38° Dachneigung, bislang nicht ausgebauter Dachstuhl. Grundstücksfläche 480 m², kein Anbau möglich. Ziel: Einliegerwohnung 65 m² für die Schwiegermutter, spätere Vermietung als 2-Zimmer-Wohnung möglich.

PositionBeschreibungKosten (netto)
Statische VorprüfungTragreserve Dachstuhl + Decke2.400 €
Baugenehmigung inkl. BauantragUnterlagen, Gebühren, Statik6.500 €
Dachdämmung + neue Eindeckung95 m² Dachfläche, Mineralwolle 200 mm21.000 €
Innenausbau Trockenbau145 m² Wand- und Deckenfläche19.500 €
Dachflächenfenster (4 Stück)Velux oder Roto, 3-fach-Verglasung5.200 €
Innentreppe (Buche, massiv)Inkl. Geländer7.800 €
Sanitär (Bad + Küchenanschluss)Komplettinstallation11.500 €
Elektroinstallation14 Stromkreise, Unterverteilung8.400 €
Heizung (Fußbodenheizung + Anschluss)Anbindung an Gas-Brennwert7.200 €
Bodenbeläge (Vinyl, Fliesen)65 m² inkl. Verlegung6.800 €
Malerarbeiten + EndreinigungInnenraum4.200 €
Summe netto100.500 €
Inkl. 19 % MwSt.119.600 €

KfW-Förderung 2026 (KfW 455-B „Altersgerecht Umbauen”, Zuschuss):

  • 10 % Zuschuss auf 6.000 € förderfähige Kosten pro Wohneinheit = 600 € Zuschuss
  • Voraussetzung: barrierereduzierter Ausbau nach DIN 18040-2 (bodengleiche Dusche, ausreichende Bewegungsflächen, Türbreiten ≥ 80 cm)

Effektive Investition: ~119.000 € für eine vollwertige, abgeschlossene 2-Zimmer-Einliegerwohnung mit eigenem Zugang. Bei einer späteren Vermietung zu 8,50 €/m² kalt würde die Wohnung 552 €/Monat einbringen — das entspricht einer Brutto-Mietrendite von 5,5 % auf die Baukosten.

Baugenehmigung in Leverkusen — was Sie wissen müssen

In NRW und damit auch in Leverkusen ist eine Baugenehmigung erforderlich, sobald eine neue Wohneinheit geschaffen wird — also auch beim Dachgeschossausbau zur Einliegerwohnung. Zuständig ist der Fachbereich Bauaufsicht der Stadt Leverkusen (Miselohestraße 4, 51379 Leverkusen). Die Bearbeitungszeit liegt aktuell bei 8–14 Wochen, in der Hauptsaison (März–Juli) auch länger.

Erforderliche Unterlagen:

  • Bauantrag mit Bauzeichnungen (Grundrisse, Schnitte, Ansichten) im Maßstab 1:100
  • Statische Berechnung (bei Aufstockung zwingend, bei Dachausbau je nach Bestand)
  • Energieausweis / Energienachweis nach GEG 2024
  • Brandschutznachweis (bei Einliegerwohnung in der Regel nicht erforderlich, wenn getrennte Rettungswege)
  • Schallschutznachweis (bei Reihen- oder Doppelhäusern)
  • Lageplan mit Darstellung der Einliegerwohnung und des eigenen Zugangs
  • Angabe der geplanten Nutzung (Eigennutzung / Vermietung / Familienangehörige)

Wichtig: In Leverkusen wird bei einer Einliegerwohnung die Zweite-Wohnungsteuer relevant, wenn die Wohnung nicht dauerhaft durch Angehörige im eigenen Haushalt genutzt wird. Der Hebesatz in Leverkusen liegt 2026 bei 680 % des Steuermessbetrags — bei einer 65-m²-Wohnung sind das etwa 280–360 € pro Jahr.

KfW-Förderung 2026 für Einliegerwohnungen

Drei Förderprogramme sind 2026 für Einliegerwohnungen in Leverkusen relevant:

1. KfW 261 — Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

  • Kredit bis 150.000 € pro Wohneinheit
  • Tilgungszuschuss bis 45 % bei Effizienzhaus 55 oder besser
  • Förderfähig: Wärmedämmung, Fenster, Heizung, Lüftungsanlage
  • Voraussetzung: Baubegleitung durch Energieeffizienz-Experten (Kosten 2.000–4.000 €)

2. KfW 455-B — Altersgerecht Umbauen (Zuschuss)

  • 10 % Zuschuss auf 6.000 € förderfähige Kosten pro Wohneinheit = max. 600 €
  • 2026 wieder mit Bundesbudget (50 Mio. €) — Antragstellung seit Februar 2026 möglich
  • Förderfähig: barrierereduzierte Umbauten (bodengleiche Dusche, breitere Türen, Treppenlift)
  • Auch für Einliegerwohnungen, wenn diese barrierereduziert ausgebaut werden

3. NRW-Wohnraumförderung (MHKBD)

  • Baudarlehen bis 220.000 € pro Wohnung bei Schaffung von neuem Mietwohnraum
  • Zinsgünstig (1,00 % effektiv 2026), 30 Jahre Laufzeit
  • Voraussetzung: Vermietung an Haushalte mit Wohnberechtigungsschein, Mietpreisbindung 20 Jahre

Wichtig: Die Förderung muss vor Baubeginn beantragt werden. Nachträgliche Anträge werden abgelehnt. FB Baukonzept koordiniert die Förderanträge mit der Baubegleitung durch einen zertifizierten Energieeffizienz-Experten.

FAQ: Einliegerwohnung in Leverkusen 2026

Was kostet eine Einliegerwohnung in Leverkusen 2026 pro Quadratmeter?

Die Baukosten pro m² Wohnfläche liegen 2026 in Leverkusen je nach Variante zwischen 2.200 €/m² (Dachgeschossausbau schlüsselfertig) und 3.600 €/m² (Aufstockung in Holzbauweise schlüsselfertig). Eine typische 60-m²-Einliegerwohnung im Dachgeschoss kostet 130.000–180.000 € schlüsselfertig.

Brauche ich für eine Einliegerwohnung in Leverkusen eine Baugenehmigung?

Ja, in NRW ist eine Baugenehmigung erforderlich, sobald eine neue Wohneinheit geschaffen wird. Zuständig ist die Bauaufsicht der Stadt Leverkusen. Bearbeitungsdauer aktuell 8–14 Wochen. Bei einer Nutzungsänderung im Dachgeschoss ist immer ein Bauantrag erforderlich — auch wenn das Dachgeschoss bislang als Abstellraum genehmigt war.

Welche KfW-Förderung gibt es 2026 für eine Einliegerwohnung?

Drei Programme sind relevant: KfW 261 (BEG, bis 150.000 € Kredit + bis 45 % Tilgungszuschuss), KfW 455-B (Altersgerecht Umbauen, 10 % Zuschuss auf 6.000 € = 600 €) und die NRW-Wohnraumförderung (Baudarlehen bis 220.000 € bei Vermietung). Anträge müssen vor Baubeginn gestellt werden.

Kann ich eine Einliegerwohnung vermieten und muss ich Zweitwohnungsteuer zahlen?

Ja, eine Vermietung ist grundsätzlich erlaubt. In Leverkusen fällt bei Vermietung an Nicht-Familienangehörige die Zweitwohnungsteuer an (Hebesatz 2026: 680 % des Steuermessbetrags, ca. 280–360 €/Jahr für 65 m²). Bei Vermietung an eigene Kinder oder Enkel mit Hauptwohnsitz im selben Haus entfällt die Steuer.

Wie groß muss eine Einliegerwohnung in Leverkusen mindestens sein?

Die Landesbauordnung NRW schreibt für Wohnräume eine lichte Raumhöhe von 2,20 m an mindestens 50 % der Wohnfläche vor. Eine Einliegerwohnung mit Bad und Küche sollte mindestens 30 m² groß sein, um als vollständige Wohneinheit zu gelten und förderfähig zu sein.

Welche Bauweise ist für die Aufstockung am besten geeignet?

In Leverkusen hat sich für Aufstockungen die Holzrahmenbauweise durchgesetzt — sie wiegt nur 50–80 kg/m² (statt 350–480 kg/m² bei Massivbau), lässt sich in 3–5 Wochen Rohbau montieren und erreicht U-Werte von 0,20–0,25 W/m²K ohne zusätzliche Dämmung. Bei Gebäudeklasse 4 und 5 (ab 4 Vollgeschossen) ist Massivbau oder Brettsperrholz (BSP) wegen Brandschutz-Anforderungen Pflicht.

Fazit

Eine Einliegerwohnung in Leverkusen ist 2026 wirtschaftlich attraktiver denn je — die gestiegenen Mieten (9,50–11,50 €/m² kalt für Neubauqualität), die deutlich ausgeweitete KfW-Förderung und der demografische Wandel schaffen eine hohe Nachfrage nach zusätzlichem Wohnraum im Bestand. Die wirtschaftlichste Variante ist der Dachgeschossausbau (2.200–3.000 €/m²), gefolgt von der Aufstockung in Holzbauweise (2.800–3.600 €/m²). Der Anbau ist nur bei ausreichend Grundstücksfläche sinnvoll.

FB Baukonzept plant und realisiert Einliegerwohnungen in Leverkusen und im Rheinland schlüsselfertig — von der statischen Vorprüfung über den Bauantrag bis zur KfW-Förderbegleitung und schlüsselfertigen Übergabe. Wir koordinieren alle Gewerke (Trockenbau und Putzarbeiten, Dachgeschossausbau, Aufstockung, Abbrucharbeiten) aus einer Hand und stimmen die Ausführung auf die Anforderungen der KfW-Förderung ab.

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