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Einfamilienhaus in Leverkusen während einer Aufstockung — neuer Vollgeschoss-Rohbau mit WDVS-Verkleidung an Sockel, Traufe und Außenwand, Gerüst umspannt das Gebäude

WDVS bei Aufstockung 2026 in Leverkusen — Fassadendämmung am neuen Vollgeschoss: Dämmstärken, Anschlussdetails und Kosten

FB Baukonzept GmbH · · 9 Min. Lesezeit · (Aktualisiert: 14. Juli 2026)
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WDVS bei einer Aufstockung 2026 in Leverkusen — Fassadendämmung am neuen Vollgeschoss sauber planen

Eine Aufstockung in Leverkusen-Wiesdorf, Opladen, Schlebusch oder Rheindorf ist 2026 die wirtschaftlichste Form der Wohnraumerweiterung. Doch wenn das alte Dachgeschoss abgetragen und ein neues Vollgeschoss in Holzbau, Massivbau oder Modulbauweise hochgezogen wird, stellt sich sofort die Frage: Wie wird die Fassade des neuen Geschosses gedämmt, an die Bestandsfassade angeschlossen und welche Kosten entstehen pro m²? Genau diese Frage beantwortet dieser Leitfaden — mit konkreten Dämmstärken nach GEG, einer nachvollziehbaren Kostenrechnung am Beispiel eines typischen EFH aus Leverkusen und den fünf kritischen Anschlussdetails, die über Wärmebrückenfreiheit und Haltbarkeit entscheiden.

Kernaussage: Eine WDVS-Aufstockung mit 20 cm Mineralwolle (WLG 035), 18–22 mm Armierung und 2–3 mm Silikonharzputz kostet 2026 in Leverkusen 125 bis 175 € pro m² Fassade, brutto inkl. Gerüst, Material und Anfahrt. Eine Holzfaser-Variante liegt 30–45 % darüber. Mit KfW-261-Förderung reduziert sich der Eigenanteil um 15–25 %. Entscheidend für die Haltbarkeit sind die drei Anschlussstellen Sockel, Traufe und Fenster.

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Warum die WDVS-Aufstockung 2026 in NRW boomen wird

Drei Faktoren machen die Kombination aus Aufstockung und Wärmedämm-Verbundsystem in diesem Jahr besonders attraktiv:

  • BauO NRW 2018, novelliert zum 01.01.2026: Bei Aufstockungen müssen die neuen Außenwände die GEG-Höchstwerte einhalten (§ 47 GEG). Das geht wirtschaftlich nur über ein WDVS. Eine Aufstockung ohne WDVS erreicht selbst mit Mauerwerk 36,5 cm + Putz nur U-Werte um 0,28 W/m²K — über dem Grenzwert.
  • KfW-261-Wohngebäude-Förderung: Wer die Aufstockung mit WDVS, neuer Dämmung am Dachflächenübergang und ggf. neuer Heizung kombiniert, bekommt 2026 bis zu 25 % Tilgungszuschuss auf 150.000 € pro Wohneinheit. Das rechnet sich vor allem bei EFH mit Bestandsbaujahren 1950–1980, deren U-Werte heute zwischen 1,0 und 1,8 W/m²K liegen.
  • Hitzeschutz im Sommer: Eine zusätzliche Dämmebene von 20–26 cm reduziert die sommerliche Aufheizung des Obergeschosses um 4–7 °C — das ist gerade in Leverkusen mit Westwetterlage und wiederkehrenden Hitzewellen ein handfester Wohnkomfort-Gewinn. Mineralwolle (WLG 035, Rohdichte ≥ 35 kg/m³) hat eine Phasenverschiebung von 8–10 Stunden, Holzfaser sogar 12–14 Stunden.

FB Baukonzept plant und realisiert WDVS-Aufstockungen in Leverkusen als Generalunternehmer — von der Statik über den Bauantrag und die Werkplanung bis zur schlüsselfertigen Fassade.

Welche Dämmstärke ist 2026 für die WDVS-Aufstockung in Leverkusen sinnvoll?

Die Dämmstärke ist keine Geschmacksfrage, sondern wird durch drei Faktoren bestimmt: das GEG-Höchstwert, das gewählte Effizienzhaus-Niveau und die Bauteil-Konstruktion (Holzbau, Massivbau, Modul).

Effizienz-NiveauU-Wert ZielDämmstärke Mineralwolle (WLG 035)Dämmstärke EPS (WLG 032)Dämmstärke Holzfaser (WLG 040)Kosten Dämmung pro m² (brutto)
GEG-Höchstwert (§ 47 GEG)≤ 0,24 W/m²K14–16 cm14–16 cm18–20 cm22–40 €
KfW-Effizienzhaus 850,18–0,22 W/m²K18–22 cm18–22 cm22–26 cm32–55 €
KfW-Effizienzhaus 700,16–0,19 W/m²K22–26 cm22–26 cm26–30 cm42–72 €
KfW-Effizienzhaus 40 / Passivhaus≤ 0,13 W/m²K30–34 cm30–34 cm36–42 cm58–110 €

Hinweis zur bauphysikalischen Anwendung: Eine Aufstockung wird nach GEG wie ein neues Bauteil behandelt. Für die Außenwand am neuen Vollgeschoss gilt der Höchstwert 0,24 W/m²K. Für die oberste Geschossdecke (jetzt zur neuen obersten Geschossdecke) und die Dachflächen gelten 0,20 bzw. 0,18 W/m²K. Werden diese Werte auch nur um 0,02 W/m²K überschritten, ist die Baugenehmigung gefährdet.

Welche Dämmstoffe für Aufstockung-WDVS eignen sich 2026 in Leverkusen?

Für ein typisches EFH in Leverkusen kommen drei Dämmstoffe ernsthaft in Frage. Die Auswahl hängt von Bauweise (Holz/Massiv), Brandschutzanforderungen nach BauO NRW und den persönlichen Prioritäten (Wärmeschutz / Hitzeschutz / Nachhaltigkeit) ab.

MerkmalMineralwolle (Steinwolle/Glaswolle)EPS-Hartschaum (Polystyrol)Holzfaser (WF)
Wärmeleitfähigkeit λ0,032–0,040 W/mK0,030–0,035 W/mK0,038–0,045 W/mK
BrandklasseA1 / A2-s1 d0 (nichtbrennbar)B1 (schwer entflammbar)B2 (normal entflammbar) / Dämmung z. T. mit Brandschutz-Auflage
Diffusionsverhaltendiffusionsoffendiffusionsgeschlossen (Wasserdampf-diffusionszahl μ = 30–70)diffusionsoffen, feuchteausgleichend
Hitzeschutz im Sommergut (Phasenverschiebung 8–10 h)ausreichend (Phasenverschiebung 5–6 h)sehr gut (Phasenverschiebung 12–14 h)
Preis 20 cm (brutto, inkl. Verklebung)28–38 €/m²18–26 €/m²38–55 €/m²
Geeignet für GK 4–5 (MFH-Aufstockung)ja (zwingend)nein (nur GK 1–3)bedingt (mit Brandschutz-Auflage)
Pro Argumentnichtbrennbar + KfW-konformpreisgünstig + unempfindlichökologisch + sommerlicher Hitzeschutz
Contra Argumenthöhere Investitionnicht in MFH-Aufstockungen zulässigteurer, höhere Anforderung an Verklebung

Empfehlung FB Baukonzept für EFH-Aufstockungen in Leverkusen: Mineralwolle WLG 035, 20–24 cm von Sto, Brillux, Caparol oder quick-mix. Bei ökologischer Priorität und nachgewiesenem sommerlichen Hitzeschutz Holzfaser, 24–30 cm. EPS empfehlen wir nur bei strikter Budgetgrenze und EFH (kein MFH) — der Preisvorteil wird durch die geringere Wertsteigerung bei späterem Verkauf oft wieder aufgefressen.

Rechenbeispiel: WDVS-Aufstockung für ein EFH in Leverkusen-Wiesdorf, 110 m² neue Fassade

Familie Böttcher in Leverkusen-Wiesdorf plant 2026 eine Aufstockung in Holzbauweise auf ein bestehendes EFH Baujahr 1962. Die neue Fassade umfasst 110 m² brutto Außenwandfläche (zwei Vollgeschosse, Süd-West-Ausrichtung). Gewählt wird Mineralwolle WLG 035, 22 cm, Oberputz Silikonharzputz 2 mm Kratzputzstruktur. Die Statik ist bereits durch FB Baukonzept geprüft, das Holzbau-Aufstockungs-Modul wird in 2 Tagen montiert.

PositionBeschreibungMengeEP (brutto)GP (brutto)
GerüststellungArbeitsgerüst 110 m², Standzeit 4 Wochen110 m²14 €/m²1.540 €
Untergrund-Prüfung + VorbereitungBestandsmauerwerk reinigen, Haftbrücke110 m²6 €/m²660 €
WDVS Mineralwolle 22 cmVerklebung + Dämmplatte (Sto Therm Mineral)110 m²52 €/m²5.720 €
ArmierungsschichtArmierungsmörtel + Glasfasergewebe110 m²24 €/m²2.640 €
Sockelanschluss / -abdichtungSockelputz, Bitumen-Dickbeschichtung28 lfm22 €/lfm616 €
Oberputz 2 mm Kratzputz SilikonharzSystem-Oberputz weiß110 m²26 €/m²2.860 €
Fenster-Anschlussprofile (6 Stück)Anputzleisten, Fugendichtband6 Stk38 €/Stk228 €
Traufanschluss inkl. BelüftungTraufblech, Lüftungsgitter, Mineralwollestreifen14 lfm32 €/lfm448 €
BaustelleneinrichtungAnfahrt, Container, Bau-WCpauschal720 €720 €
Sicherheitskoordination (SiGeKo)nach Baustellenverordnungpauschal480 €480 €
Mehrwertsteuer 19 %auf alle Pos.inkl.inkl.

Gesamtkosten WDVS-Aufstockung brutto, inkl. aller Anschlüsse, Gerüst und SiGeKo: 15.912 €.

Pro m² Fassade: 144,65 €/m² brutto.

Mit KfW-261-Einzelmaßnahmen-Förderung 15 % auf die förderfähigen Kosten (Dämmung, Armierung, Oberputz = 11.220 € brutto) ergibt sich ein Zuschuss von 1.683 €. Der Netto-Eigenanteil sinkt damit auf 14.229 € bzw. 129 € pro m² Fassade.

Zum Vergleich: eine klassische Fassadensanierung im Bestand mit gleichem WDVS-System kostet 2026 in Leverkusen zwischen 165 und 220 €/m² — die Aufstockung ist also auch putztechnisch deutlich günstiger, weil das neue Vollgeschoss in Holzbauweise keine nasse Putz-Vorbereitung auf Altmauerwerk erfordert.

Die fünf kritischen Anschlussdetails — hier entscheidet sich, ob die Fassade 30 Jahre hält

Ein WDVS an einer Aufstockung ist nur so gut wie seine Anschlüsse. Wir dokumentieren die fünf Punkte, an denen in Leverkusen am häufigsten geschlampt wird:

1. Sockelanschluss am Übergang Bestandsfassade/Neubau (zwingend Putzbrücke)

Am Übergang zwischen Bestands-Putz und Neuem Putz am Aufstockungs-Modul entsteht ein Putzversatz von 1–3 cm. Wird dieser Versatz nicht durch ein Gewebewinkel-Profil und einen zusätzlichen Armierungsstreifen (mind. 30 × 30 cm) überbrückt, bilden sich innerhalb von 2 Jahren horizontale Risse im Putz. Wir überbrücken an dieser Stelle immer mit zweilagiger Armierung und verwenden das Sto- oder Brillux-Gewebewinkel-Profil 3D.

2. Traufanschluss — Belüftung zwingend, gerade bei Holzbau

Bei einer Holzbau-Aufstockung liegt am neuen Dachüberstand eine Mineralwoll-Dämmung über belüftetem Hohlraum. Ohne umlaufenden Mineralwollestreifen und Lüftungsgitter mit ≥ 200 cm²/lfm freiem Querschnitt staut sich sommerliche Hitze unter der Dämmung, es kommt zu Kondensation und Schimmel an der Innenseite. Bei Massivbau-Aufstockung reicht ein einfacher Traufkamm mit Lüftungsschlitzen.

3. Fenster-Anschluss im neuen Vollgeschoss

Im Aufstockungs-Geschoss haben EFH-Bewohner in der Regel mehr Fenster als im Altbau (mehr Wohnraum, mehr Wand-zu-Fenster-Verhältnis). Pro Fenster sitzt der Fensterstock 5–10 cm außenvor in der Dämmebene. Eine unsaubere Fugenausbildung führt zu Zugluft, Kondensation und Putzrissen an den Ecken. Wir verwenden pro Fenster ein vorkomprimiertes Fugendichtband BG1 plus eine zweiteilige Anputzleiste mit Tropfnase — Mehrkosten 60–90 € pro Fenster, dafür 30 Jahre Ruhe.

4. Pfosten-Riegel-Anschluss im Modulbau (zwingend Putzträgerplatte)

Wird die Aufstockung in Modulbauweise ausgeführt, ist die Außenwand der Module bereits werkseitig mit einer OSB-Platte + Konterlattung verkleidet. Auf dieser wird das WDVS direkt montiert — aber niemals auf einer OSB-Sichtseite ohne Putzträgerplatte. Wir nutzen eine 12 mm Mineralwolle-Putzträgerplatte als Ausgleichsschicht, damit der Oberputz auch am Stoß zwischen zwei Modulen rissefrei sitzt.

5. Sockel-Bereich gegen Spritzwasser (Bitumen-Dickbeschichtung bis 30 cm über Gelände)

Am Sockel gilt der Spritzwasserbereich von 30 cm ab Oberkante Gelände. Hier verwenden wir kein WDVS-Mineralwolle, sondern eine 50–60 cm hohe Sockeldämmung aus XPS-Hartschaum (Extrudiertes Polystyrol, WLG 035) mit abschließender Bitumen-Dickbeschichtung oder mineralischer Dichtungsschlämme. Standard-Mittel der FB Baukonzept GmbH: Sockeldämmung 80 cm hoch (deutlich über Mindestmaß), um Liefer- und Verarbeitungstoleranzen aufzufangen.

Wie FB Baukonzept die WDVS-Aufstockung in Leverkusen umsetzt

Wir liefern die WDVS-Aufstockung als Generalunternehmer-Leistung mit klarer Gewerkabstimmung. Der typische Projektablauf für Leverkusen 2026:

PhaseDauerInhalt
1. Erstgespräch + Vor-Ort-Termin1 TagAufnahme Bestandsbau, Sichtprüfung Fassade, Klärung BauO NRW-Anforderungen, iSFP-Bonus-Berechtigung
2. Vorplanung + Kostenschätzung1 WocheStatik-Vorprüfung, Bauantrags-Skizze, Kostenschätzung ± 15 %
3. Bauantrag inkl. Brandschutz8–14 WochenEinreichung bei Bauaufsicht Leverkusen, Brandschutznachweis nach § 35 BauO NRW
4. Detail-Planung + Werkplanung3–4 WochenWärmebrücken-Simulation (Thermografie-Eingrenzung), Dämmstärke nach GEG, Ausschreibung WDVS-System
5. Aufstockung-Rohbau (Statik ab)6–10 WochenHolzbau-/Massivbau-/Modulbau-Rohbau, neue Geschossdecke
6. WDVS-Montage inkl. Gerüst2–3 WochenDämmplatten, Armierung, Oberputz, Sockel, Fenster-Anschlüsse, Traufe
7. Endmontage + Restarbeiten1–2 WochenFensterbänke außen, Fallrohre, Fassadenanstrich, Putzausbesserung
8. Abnahme + Wärmebrücken-thermografie (optional)1 TagEndabnahme, ggf. Thermografie zur Lückenortung, iSFP-Bestätigung für KfW

Gesamtdauer Aufstockung + WDVS: 5 bis 8 Monate ab Bauantrag, bei Bestandsgebäude-Archiv-Prüfung in der Bauaufsicht Leverkusen 2026 eher 6 bis 9 Monate. Eine Bautrocknung entfällt weitgehend, da Holzbau-Aufstockungen ohne Putz-Nassarbeiten auskommen.

Qualitätskriterien 2026, mit denen Sie den WDVS-Auftragnehmer prüfen sollten

Bevor Sie einen WDVS-Anbieter in Leverkusen beauftragen, prüfen Sie acht Qualitätskriterien:

  1. Systemhersteller-Zulassung: Nur Systeme vom selben Hersteller (Sto, Brillux, Caparol, quick-mix, Saint-Gobain Weber) verwenden — kein Mix. Billige Dämmplatte + teurer Oberputz anderer Marke = 5 Jahre Garantieverlust.
  2. WDVS-Zeugnis nach DIN EN 13500: Lassen Sie sich das Systemprüfzeugnis vorlegen. Es belegt die Windlast-Sicherheit.
  3. Verarbeitungs-Trocknungszeiten: Mindestens 24 Stunden Trockenzeit pro Putzlage einplanen — bei 20 °C und 60 % relativer Luftfeuchte. Im Hochsommer 2026 in Leverkusen reicht das in der Regel, im Spätsommer 2026 brauchen wir 36–48 Stunden.
  4. Haftzugprüfung am Bestandsuntergrund: Vor Aufbringung der neuen Armierungsschicht muss die Haftzugfestigkeit des Bestandsputzes mit 0,5 N/mm² nachgewiesen werden — sonst Delamination in 8–15 Jahren.
  5. Gerüst-Verankerung: Bei Aufstockungs-Gerüsten liegt die Verankerung im Bestandsmauerwerk, nicht im neuen Vollgeschoss (das ist noch nicht da, wenn das Gerüst steht). Pro 50 m² Gerüstfeld eine Verankerung mit Schraube + Dübel + Prüfprotokoll.
  6. Putzstruktur-Muster: Vor dem Bauvorhaben eine 1 × 1 m Musterfläche anlegen und vom Auftraggeber freigeben lassen — vermeidet Diskussionen über Kratzputz vs. Reibeputz-Körnung.
  7. Bauphysik-Detailpunkte: Mindestens drei kritische Anschlussdetails (Sockel, Traufe, Fenster) vorab zeichnerisch klären, nicht auf der Baustelle „lösen”.
  8. KfW-Antrag vor Baubeginn: KfW-261-Antrag vor Auftragserteilung stellen, sonst keine Förderung. Bei Einzelmaßnahmen ist die Förderung auch noch während der Bauausführung möglich, beim Effizienzhaus nur vor Baubeginn.

FAQ — die häufigsten Fragen zur WDVS-Aufstockung 2026 in Leverkusen

Die zentralen Fragen zum Thema sind oben im FAQ-Block dieses Beitrags zusammengefasst. Drei Antworten vorab:

  • Mindestdämmstärke nach GEG 2026 in Leverkusen: 14–16 cm Mineralwolle (WLG 035) oder 18–20 cm Holzfaser (WLG 040). Wir empfehlen für EFH-Aufstockungen 20–24 cm Mineralwolle — Mehrkosten 8–12 €/m² Fassade, dafür KfW-85-konform und ohne Nachrüst-Pflicht.
  • Realistische Kosten pro m² WDVS-Aufstockung 2026 in Leverkusen: 125–175 €/m² brutto (Mineralwolle WLG 035, 22 cm, Standardoberputz). Holzfaser- und Passivhaus-Dämmung liegen 30–45 % darüber.
  • Förderung 2026: KfW-261-Wohngebäude-Kredit mit bis zu 25 % Tilgungszuschuss, dazu progres.NRW für Baubegleitung (1.000–4.000 € Zuschuss), dazu BAFA-iSFP (80 % Förderung der Energieberatung) — Gesamt-Entlastung typisch 3.500–8.500 € pro Vorhaben.

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